
Lübeck – Darmstadt 98 im DFB-Pokal: 1:2-Sieg der Lilien
Für über 1.300 Darmstadt-Fans lohnte sich die gut 600 Kilometer weite Reise nach Lübeck am 16. August 2025. Ihr Team, der SV Darmstadt 98, setzte sich im DFB-Pokal gegen den Regionalligisten VfB Lübeck mit 2:1 durch und zog damit in die zweite Runde ein – nach Jahren des frühen Auscheidens. Doch der Abend hatte neben dem sportlichen Erfolg auch eine dunkle Seite, die dem Trainer des Siegers eine klare Botschaft entlockte.
Ergebnis: 1:2 ·
Datum: 16.08.2025 ·
Stadion: Lohmühle, Lübeck ·
Zuschauer: 8.682 ·
Ballbesitz: 34% : 66% ·
xGoals: 0,69 : 1,66
Kurzüberblick
- Darmstadt 98 besiegte Lübeck 2:1 im DFB-Pokal (DFB Datencenter)
- 8.682 Zuschauer sahen das Spiel an der Lohmühle (SV Darmstadt 98)
- Über 1.300 Fans reisten aus Darmstadt an (VfB Lübeck)
- Genauer Schütze des Lübecker Anschlusstores (SV Darmstadt 98)
- Exakte Gehaltsstrukturen bei Darmstadt 98 (SV Darmstadt 98)
- Fanfreundschaften oder Rivalitäten zwischen beiden Fanlagern (Fanforum-Deutschland.de)
- Erste Begegnung beider Vereine überhaupt (Fanforum-Deutschland.de)
- Darmstadt stand vor dem Spiel auf Tabellenspitze der 2. Bundesliga (VfB Lübeck)
- Kohfeldt gestikulierte nach dem Spiel Richtung Ränge (liga2-online.de)
- Darmstadt 98 ist für die zweite Runde qualifiziert (DFB Datencenter)
- Regionalligist Lübeck scheidet aus dem Pokalwettbewerb aus (SV Darmstadt 98)
- Fragwürdige Vorfälle an der Lohmühle könnten Konsequenzen haben (n-tv.de)
Die wichtigsten Spieldaten im Überblick:
| Label | Wert |
|---|---|
| Sieger | SV Darmstadt 98 |
| Tore Lübeck | 1 |
| Tore Darmstadt | 2 |
| Wettbewerb | DFB-Pokal 1. Runde |
| Schiedsrichter | Leonidas Exuzidis |
| Darmstadt-Torwart | Marcel Schuhen |
| Lübeck-Torwart | Phillip Diestel |
| Tickets vor Spiel | 7.539 |
Wer sind die Rivalen von Darmstadt 98?
Der SV Darmstadt 98 blickt auf eine lange Vereinsgeschichte im deutschen Fußball zurück. Die Lilien, wie das Team wegen seiner Vereinsfarben genannt wird, pflegen intensive Rivalitäten mit mehreren Vereinen.
Besonders das Hessen-Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern genießt hohe Brisanz. Kurz vor dem Pokalspiel in Lübeck kassierte Darmstadt eine 1:3-Niederlage gegen die Pfälzer (SV Darmstadt 98). Diese Niederlage unterstrich, dass die Darmstädter trotz ihrer Tabellenspitze in der 2. Bundesliga verwundbar bleiben.
Im Pokal selbst hatte Darmstadt lange Zeit mit einem Fluch zu kämpfen. Seit der Saison 2020/21 schied das Team entweder in der ersten Runde oder im Achtelfinale aus (n-tv.de). Der Sieg in Lübeck bedeutete somit nicht nur den Einzug in die nächste Runde, sondern auch das Brechen dieser negativen Serie.
VfB Lübeck wiederum hatte zum dritten Mal in seiner Pokalgeschichte einen hessischen Verein als Gegner. Zwei frühere Begegnungen mit Kickers Offenbach (1967) und SV Wehen Taunusstein (1996) standen bereits zu Buche (VfB Lübeck). Zwischen den Fans beider Lager sind keine Rivalitäten oder Fanfreundschaften bekannt.
Die Tabellensituation vor dem Pokalspiel zeigt, dass Darmstadt als Favorit nach Lübeck reiste – und diese Rolle trotz Gegenwehr erfüllte. Der Pokalfluch war für den Verein ein mentales Hindernis, das nun aus dem Weg geräumt scheint.
Hessen-Derby in Kassel
Ein historischer Rivale der Darmstädter ist der SC Hessen Kassel, gegen den die Lilien traditionell in Derbys antraten. Diese Rivalität gehört zu den traditionsreichsten im deutschen Amateurfußballs und prägte die Klubgeschichte über Jahrzehnte.
Diese Derby-Tradition unterstreicht, dass der SV Darmstadt 98 tief in der hessischen Fußballkultur verwurzelt ist und Rivalitäten pflegt, die über Generationen reichen.
Welche Fanfreundschaft hat Darmstadt 98?
Das DFB-Pokalspiel brachte einen bemerkenswerten Support der Darmstädter Anhänger hervor. Trotz der großen Entfernung von gut 600 Kilometern zwischen beiden Stadien reisten über 1.300 Fans nach Lübeck (VfB Lübeck). Sie füllten den Gästeblock und sorgten für eine Atmosphäre, die dem Spiel einen besonderen Charakter verlieh.
Die Fanbewegung der Darmstädter ist eng mit dem Slogan „Der 98er – Gude YB!” verbunden. Diese Bezeichnung spiegelt die Identifikation mit dem Gründungsjahr des Vereins wider und wird von der Anhängerschaft aktiv gelebt.
Trainer Florian Kohfeldt äußerte sich positiv über die Unterstützung seiner Fans: „Das zeigt, dass das Interesse an den Lilien vorhanden ist und das Band zwischen Fans und Mannschaft vollkommen intakt ist” (SV Darmstadt 98). Der 42-Jährige betonte, wie wichtig ihm diese Verbindung sei.
Im Fanforum Deutschland wird berichtet, dass keine Fanfreundschaften oder Rivalitäten zwischen den Lübecker und Darmstädter Anhängerschaften bestehen (Fanforum-Deutschland.de). Das Aufeinandertreffen war für beide Fanlager eine Premiere.
Der 98er – Gude YB!
Ein historischer Rivale der Darmstädter ist der SC Hessen Kassel, gegen den die Lilien traditionell in Derbys antraten. Diese Rivalität gehört zu den traditionsreichsten im deutschen Amateurfußball und prägte die Klubgeschichte über Jahrzehnte.
Warum Böllenfalltor?
Das Stadion am Böllenfalltor ist die Heimat des SV Darmstadt 98 und trägt einen Namen, der auf eine geographische Besonderheit der Region verweist. Der Begriff „Böllenfalltor” bezeichnete historisch einen Hohlweg im Darmstädter Stadtwald, der als Durchgang zwischen zwei Waldgebieten diente.
Wikipedia liefert umfassende Hintergrundinformationen zur Namensherkunft und Geschichte des Stadions. Das Böllenfalltor wurde im 19. Jahrhundert als natürlicher Durchgang genutzt und gab der Umgebung ihren Namen, der später auf das Fußballstadion übertragen wurde.
Im Gegensatz dazu fand das Pokalspiel in Lübeck statt, im Stadion an der Lohmühle. Diese Spielstätte hat ihren eigenen Charakter und unterscheidet sich deutlich von der Atmosphäre in Darmstadt. Die Lohmühle ist ein traditionsreiches Stadion im Norden Deutschlands, das etwa 8.700 Zuschauer fasst.
Für viele Darmstädter Fans war die Reise nach Schleswig-Holstein eine besondere Erfahrung. Das Spiel war die erste Begegnung beider Vereine in der Geschichte (Fanforum-Deutschland.de), was dem Duell einen speziellen Reiz verlieh.
Stadion am Böllenfalltor
Das Böllenfalltor ist mehr als nur ein Stadion – es ist ein Wahrzeichen der Darmstädter Fußballkultur. Die Anlage hat sich über die Jahrzehnte weiterentwickelt und bietet heute modernen Komfort bei gleichzeitiger Wahrung des traditionellen Charakters.
Die gut 600 Kilometer zwischen dem Böllenfalltor und der Lohmühle hinderten über 1.300 Darmstädter Fans nicht daran, ihre Mannschaft zu unterstützen. Das zeigt, wie lebendig die Fanbindung beim SV Darmstadt 98 ist – ein Faktor, der für die Vereinsführung ebenso wichtig ist wie die Tabellensituation.
Was macht Florian Kohfeldt heute?
Florian Kohfeldt ist seit seiner Amtsübernahme beim SV Darmstadt 98 eine zentrale Figur im Verein. Der 42-jährige Fußballtrainer brachte Erfahrung aus seiner Zeit beim SV Werder Bremen mit, wo er als Cheftrainer in der Bundesliga tätig war (VfB Lübeck). Im Norden Deutschlands ist er daher kein Unbekannter.
Am Abend des Pokalspiels in Lübeck erlebte Kohfeldt eine emotionale Achterbahnfahrt. Nach dem klaren Durchbruch und dem verdienten Weiterkommen sah er sich mit negativen Begleiterscheinungen konfrontiert. Lübecker Zuschauer beleidigten die Trainerbank, was den Darmstädter Coach sichtlich erschütterte.
„Da sitzen Kinder daneben”, sagte Kohfeldt und machte damit deutlich, wie unsportlich er das Verhalten einiger Fans empfand (n-tv.de). Seine Frustration ging so weit, dass er auf dem Weg in die Katakomben in Richtung der Zuschauer gestikulierte (liga2-online.de).
Florian Kohfeldt – Werdegang
Seine Vita umfasst Stationen in verschiedenen Profiligen. Der gebürtige Bremer trainierte zunächst junge Teams und arbeitete sich über die Bundesliga bis in die 2. Liga hoch. Seine Philosophie legt Wert auf offensive Spielweise und enge Bindung zwischen Team und Anhängerschaft.
Nach dem Spiel kritisierte Kohfeldt die Beleidigungen deutlich: „Da müssen sich die Leute wirklich mal überlegen, was sie beim Fußball wollen: Fußball gucken oder ihren eigenen Frust ablassen” (liga2-online.de). Seine Worte zeigten, dass ihm die Werte des Sports am Herzen liegen.
Vor dem Spiel hatte sich Kohfeldt auf die Lohmühle gefreut. „Ich habe vorher gesagt, ich freue mich sehr auf die Lohmühle” (liga2-online.de), verriet er. Die negativen Vorfälle trübten daher umso mehr die positive Grundstimmung.
Wie hoch ist das durchschnittliche Gehalt bei SV Darmstadt 98?
Die Gehaltsstrukturen beim SV Darmstadt 98 unterliegen wie bei allen Profivereinen dem Datenschutz. Öffentlich zugängliche Informationen zu Durchschnittsgehältern stammen hauptsächlich von Plattformen wie Kununu, die Selbstangaben von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sammeln.
Laut verfügbaren Kununu-Daten liegen die Gehälter bei Darmstadt 98 im Bereich anderer 2.-Liga-Vereine. Die Spannbreite variiert stark je nach Position und Vertragsdauer. Für die Gehaltsdiskussion in deutschen Profifußballkreisen gelten Gehälter im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich als realistisch.
Im Vergleich dazu bewegen sich die durchschnittlichen Spielergehälter in der 2. Bundesliga zwischen geschätzt 200.000 und 500.000 Euro jährlich, abhängig von Erfahrung und Marktwert. Topverdiener können deutlich darüber liegen.
Ob Gehälter wie 7.000 Euro brutto monatlich ein gutes Gehalt darstellen, hängt stark vom individuellen Kontext ab. Für Berufseinsteiger in der Bundesliga kann dies ein akzeptabler Einstieg sein, während erfahrene Spieler und Trainer deutlich höhere Summen erwarten.
Die genauen Gehaltsdetails bleiben intern – was öffentlich bleibt, ist die Tatsache, dass Darmstadt 98 als aufstrebender Verein in der 2. Bundesliga stabile Finanzen vorweisen kann und regelmäßig wettbewerbsfähig agiert.
„Entweder du kommst weiter oder du bist raus”, sagte Kai Klefisch nach dem Spiel und verdeutlichte damit die kompromisslose Natur des Pokalwettbewerbs (SV Darmstadt 98).
Upsides
- Weiterkommen im DFB-Pokal nach Jahren des frühen Aus
- Starker Auswärtssupport mit über 1.300 Fans
- Tabellenspitze in der 2. Bundesliga als Zeichen von Stabilität
- Intakter Team-Fan-Bond laut Trainer Kohfeldt
Downsides
- Beleidigungen von Lübecker Zuschauern Richtung Trainerbank
- Anschlusstor in der Nachspielzeit verhinderte einen souveränen Sieg
- Keine klaren Fanfreundschaften oder Rivalitäten vorhanden
- Intensives, körperliches Spiel statt brillanter Leistung
Zitate und Stimmen
Das Pokalspiel zwischen Lübeck und Darmstadt lieferte nicht nur sportliche Momente, sondern auch markante Aussagen der Protagonisten.
„Das zeigt, dass das Interesse an den Lilien vorhanden ist und das Band zwischen Fans und Mannschaft vollkommen intakt ist – das ist mir sehr wichtig.”
— Florian Kohfeldt, Trainer SV Darmstadt 98 (SV Darmstadt 98)
„Da sitzen Kinder daneben.”
— Florian Kohfeldt, Trainer SV Darmstadt 98 (n-tv.de)
„Da müssen sich die Leute wirklich mal überlegen, was sie beim Fußball wollen: Fußball gucken oder ihren eigenen Frust ablassen.”
— Florian Kohfeldt, Trainer SV Darmstadt 98 (liga2-online.de)
„Entweder du kommst weiter oder du bist raus.”
— Kai Klefisch, Spieler SV Darmstadt 98 (SV Darmstadt 98)
Die Pressekonferenz nach dem Spiel mit Florian Kohfeldt und Rino Capretti, dem Lübecker Trainer, dokumentierte die unterschiedlichen Perspektiven beider Seiten (SV Darmstadt 98 YouTube). Der Darmstädter Coach ging dabei auch auf die negativen Vorfälle ein, während Capretti die Leistung seines Teams trotz der Niederlage positiv einordnete.
Florian Kohfeldt nutzte die Pokalpressekonferenz nicht nur für sportliche Analysen, sondern auch für gesellschaftliche Appelle. Seine Kritik an Beleidigungen im Fußball zeigt, dass Trainerfiguren zunehmend auch als moralische Instanzen wahrgenommen werden – besonders in Zeiten, in denen Pyrotechnik und verbale Entgleisungen die Schlagzeilen dominieren.
Zeitleiste des Spiels
Die wichtigsten Momente des Pokalduells im Überblick:
- Kurz vor 16.08.2025: Darmstadt kassiert 1:3-Niederlage gegen 1. FC Kaiserslautern (SV Darmstadt 98)
- 16. August 2025, 18:00 Uhr: Anpfiff im Stadion an der Lohmühle
- 34. Minute: Matej Maglica erzielt das 0:1 für Darmstadt (DFB Datencenter)
- 73. Minute: Fraser Hornby erhöht auf 0:2 (liga2-online.de)
- Nachspielzeit: Lübeck erzielt den 1:2-Anschlusstreffer
- Nach dem Spiel: Pressekonferenz mit Kohfeldt und Capretti
Das Spiel war intensiv und körperlich, kein brillanter Sieg für Darmstadt (SV Darmstadt 98). Der knappe Endstand spiegelte wider, dass der Regionalligist bis zum Schluss fightete und erst in der Nachspielzeit den Gegentreffer hinnehmen musste.
Bestätigte Fakten vs. Gerüchte
Für eine fundierte Berichterstattung ist die Unterscheidung zwischen verifizierten Tatsachen und unbestätigten Gerüchten essenziell.
Bestätigt
- Ergebnis 1:2 aus kicker.de und sportschau.de
- Schiedsrichter Leonidas Exuzidis (DFB Datencenter)
- Über 1.300 Darmstadt-Fans im Gästeblock
- Erste Begegnung beider Vereine
Unklar
- Exakte Gehaltsdetails
- Genauer Schütze des Lübecker Tors
- Fanfreundschaften zwischen beiden Lagern
- Ausmaß der Beleidigungen
Die Quellenlage für die meisten sportlichen Fakten ist gut. Das DFB Datencenter und die offiziellen Vereinswebsites lieferten die verlässlichsten Informationen. Tier-3-Quellen wie Fanforen wurden mit Vorsicht verwendet und nur, wenn keine besseren Quellen verfügbar waren.
Was bleibt vom Pokalabend
Das 2:1 von Darmstadt 98 in Lübeck war mehr als ein reguläres Pokalergebnis. Der Verein setzte eine Serie von frühen Ausscheiden fort und bewies, dass er auch in der Fremde bestehen kann. Die über 1.300 mitgereisten Fans untermauerten die Lebendigkeit der Fanbasis.
Doch der Abend hatte Schattenseiten. Die Beleidigungen von der Tribüne zwangen Trainer Kohfeldt, klar Position zu beziehen. Seine Kritik war nicht die eines verärgerten Individualisten, sondern die eines Trainers, der die Werte des Sports verteidigte.
Für Lübeck endete das Pokalabenteuer nach einem harten Fight. Der Regionalligist zeigte, dass er gegen höhere Spielklassen bestehen kann, auch wenn es am Ende nicht für einen Coup reichte. Das Anschlusstor in der Nachspielzeit war ein Trostpflaster und gleichzeitig ein Zeichen, dass bis zum Schluss gekämpft wurde.
Der Pokalsieg beendete eine jahrelange Serie von Enttäuschungen. Jetzt gilt es, den Schwung mitzunehmen und auch in der 2. Bundesliga die Tabellenführung zu verteidigen. Für die zweite Runde darf man auf ein möglichst attraktives Los hoffen – oder einen Gegner, der ebenfalls für Schlagzeilen sorgt.
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Häufig gestellte Fragen
Wann war das Spiel VfB Lübeck gegen Darmstadt 98?
Das DFB-Pokalspiel fand am 16. August 2025 um 18:00 Uhr statt. SV Darmstadt 98 setzte sich mit 2:1 gegen VfB Lübeck durch.
Welche Statistiken gab es beim Spiel Lübeck – Darmstadt 98?
Das Spiel endete 1:2 für Darmstadt. Die Tore erzielten Matej Maglica (34. Minute) und Fraser Hornby (73. Minute) für die Lilien. Lübeck kam in der Nachspielzeit zum Anschluss. Zuschauerzahl: 8.682.
Gibt es einen Direktvergleich zwischen Lübeck und Darmstadt 98?
Nein, es war die erste Begegnung der beiden Vereine in der Vereinsgeschichte. Beide Teams kommen aus unterschiedlichen Ligen – Lübeck aus der Regionalliga, Darmstadt aus der 2. Bundesliga.
Wo wurde das Spiel Lübeck gegen Darmstadt 98 ausgetragen?
Das Spiel fand im Stadion an der Lohmühle in Lübeck statt. Die Spielstätte hat eine Kapazität von etwa 8.700 Plätzen und gehört zu den traditionsreichsten Stadien Norddeutschlands.
Wie endete VfB Lübeck vs SV Darmstadt 98?
SV Darmstadt 98 gewann mit 2:1. Für Lübeck war es das dritte Mal im DFB-Pokal, dass ein hessischer Verein der Gegner war – nach Spielen gegen Kickers Offenbach (1967) und SV Wehen Taunusstein (1996).
Waren Tickets für Lübeck vs Darmstadt 98 verfügbar?
Vor dem Spiel wurden 7.539 Tickets verkauft, davon etwa 1.300 für Darmstadt-Fans. Der Gästeblock war vollständig gefüllt, was die enorme Reisebereitschaft der Darmstädter Anhänger zeigte.
Welche Liga spielen Lübeck und Darmstadt 98?
VfB Lübeck spielt in der Regionalliga Nord, während SV Darmstadt 98 in der 2. Bundesliga beheimatet ist. Der klare Klassenunterschied spiegelte sich im Spielverlauf wider.